News

Hamburg, 29.03.2020

Bündnis Solidarische Stadt Hamburg ruft auf zur Online-Demo der Seebrücke #LeaveNoOneBehind (Näheres siehe Page “Events”)
Und hier findest Du alle Informationen zur Kampagne #LeaveNoOneBehind

Hamburg, 28.03.2020

Solidarität mit der Gruppe Lampedusa-in-Hamburg, deren Info-Zelt von der Polizei unter fadenscheinigen Begründungen abgerissen wurde.
https://youtu.be/LRkCf5_nrEA

Hamburg, 28.03.2020

Erste online-Stadtteilversammlung St. Pauli
mit mehreren Mitgliedsgruppen im Bündnis Solidarische Stadt Hamburg
https://youtu.be/NXPrf1jbBSw

Hamburg, 28.03.2020

#LeaveNoOneBehind FC St.Pauli – Aktion am Millerntor
Solltet ihr bei eurem völlig legalen Spaziergang (maximal zu zweit, mit Abstand!) am Millerntor – Gegengerade, Heiligengeistfeld – vorbeikommen, dann nehmt doch kurz ein Selfie auf und postet es auf Facebook, Instagram oder wo auch immer, oder schickt uns einfach an solistadthamburg@posteo.de, wenn wir es auf die Website stellen sollen.

Hamburg, 28.03.2020

Weltweiter Housing Action Day

Heute zum internationalen Housing Action Day gibt es natürlich auch was aus unseren Reihen 🙂 

Macht mit und seid mit uns gemeinsem heute um 18 Uhr an euren Fenstern oder auf euren Balkonen laut! – auch für die Menschen, denen das Recht auf ein eigenes Zuhause verwehrt wird, die unter unmenschlichen Bedingungen in Lagern untergebracht sind und die auf den Straßen leben müssen!

Weitere Informationen zur Fenster- und Online-Demo findet ihr hier https://www.housing-action-day.net/

Macht mit und sagt uns, was eine solidarische Stadt für euch bedeutet unter #solidarischestadthamburg

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren!

 

 Hamburg, 21. März 2020

Internationaler Tag gegen Rassismus
Wir erinnern an diejenigen, die am dringendsten Schutz benötigen –
auch und gerade in Zeiten der Pandemie!

 

Hamburg, 7. März 2020

Bündnis Solidarische Stadt Hamburg bei der Demo
“Für das Recht auf Asyl und humanitäre Aufnahme in Europa!”

Hamburg, 19. Februar 2020

Presse-Erklärung zur Abschiebehaft von Christophe Seigneur Cisse

Abschiebungen lehnen wir grundsätzlich ab.
Wir lehnen sie auch ab, wenn sie Straftäter betrifft. Denn dafür haben wir ein Strafrecht, das Menschen mit und ohne deutsche Staatsbürgerschaft gleich behandeln sollte.

Aber wenn ein seit 7 Jahren bei uns lebender, gut integrierter Geflüchteter beim Versuch, in der Ausländerbehörde seine Duldung verlängern zu lassen, dort hinterhältig festgenommen und in einen unbeheizten Container gesperrt wird, wo er tagelang nicht einmal warm duschen oder etwas Warmes essen kann, dann steht das im krassen Widerspruch zu den Bekundungen des Senats, human mit Schutzsuchenden umzugehen.

Wenn nun dieser Mensch, der für niemanden eine Bedrohung darstellt, sondern sich sogar für die Integration anderer Geflüchteter engagiert, auch noch nach Mali abgeschoben werden soll, obwohl dort Krieg herrscht und niemand seines Lebens sicher sein kann, dann ist das von schier unglaublicher Kaltherzigkeit und Unmenschlichkeit.

Genau dies droht jedoch in den nächsten Tagen Christophe Seigneur Cisse, der seit einigen Tagen im Abschiebeknast am Flughafen sitzt.

Wir unterstützen den Aufruf zur Solidaritäts-Demo #FREECHRISTOPHE
am Samstag, den 22.2. ab 14 Uhr, vom Lampedusa-Zelt (Steindamm 2)

ausführliche Presse-Mitteilung: PM Christophe (2)
Aufruf zur Protest-Demo

Hamburg, 15. Februar 2020

 


Menschenkette mit den “OMAS GEGEN RECHTS” ums Hamburger Rathaus

Videos
Im Hamburg-Journal (Min 7:35 – 8:02)
In der Mopo-online (Tweet der OMAS)

 

Hamburg, 14. Februar 2020

 
Solidarität am Millerntor (beim Heimspiel gegen Dresden)

Hamburg, 8. Februar 2020

Die Kampagne “Mindestens 100 Kinder von Lesbos nach Hamburg – Jetzt!” hat begonnen.
Aktionstag der Seebrücke mit Demo von der Geschäftsstelle der Grünen zum Kurt-Schumacher-Haus und Künstlerische Manifestation am Lampedusa-Zelt.

Rede Iuventa 10 vor dem Kurt-Schumacher-Haus


Hamburg, im Januar 2020

Stellungnahme der Solidarischen Stadt Hamburg zum unmenschlichen Umgang der Hamburger Regierung mit Flüchtlingskindern

Das Bündnis SOLIDARISCHE STADT HAMBURG fordert in einem Offenen Brief an den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher die sofortige Aufnahme von mindestens 100 unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten, die unter grauenhaften Umständen in Lagern auf den ägäischen Inseln festgehalten werden.
Das könnte Hamburgs Beitrag zur Aufnahme von 4.000 Kindern und Jugendlichen aus Griechenland in Deutschland sein. Der Senat darf sich nicht hinter der Abschottungspolitik der Bundesregierung oder einer scheinheilig geforderten “europäischen Lösung” verstecken!

Das Dokument:

OffenerBrief an den Ersten Bürgermeister final

SOLIDARISCHE STADT HAMBURG beim taz-Salon zur Hamburger Bürgerschaft
mit (von links) Katharina Fegebank (Grüne), Sabine Böddinghaus (LINKE), Marco Carini (taz), Marcus Weinberg (CDU), Anna von Treuenfels (FDP) und Dirk Kienscherf (SPD)

Wahlprüfsteine der AG Soz und Netzwerk SGB II
zur Bürgerschaftswahl im Feb. 2020


Hamburg, 10. Januar 2020

Das Bündnis SOLIDARISCHE STADT HAMBURG protestiert mit 1000 anderen Antifaschisten gegen den Parteitag der rassistischen AfD


Hamburg, 15. Dezember 2019

Esther, wir gratulieren und danken Dir!

Esther Bejarano, geb. 15.Dezember 1924

Esther Bejarano, die unermüdliche Streiterin gegen Faschismus, Rassismus, Nationalismus und Krieg, ist Vorsitzende des Auschwitz-Komitees.
Sie ist Ehrenvorsitzende der VVN/Bund der Antifaschist*innen.
Beide Organisationen gehören dem Bündnis Solidarische Stadt Hamburg an, und damit ist Esther die prominenteste Persönlichkeit, die die Kampagne unterstützt.
Sie dabei zu haben ist ein Privileg und Verpflichtung zugleich – Verpflichtung, nie nachzulassen im Kampf gegen die Gefahr von Rechts.
Heute danken wir Esther für ihre Unterstützung und wünschen ihr Glück, Gesundheit und alles, alles Gute zu ihrem 95. Geburtstag!
Unser eigener Wunsch ist, dass wir ihr noch sehr oft am 15. Dezember gratulieren dürfen.

Bündnis Solidarische Stadt Hamburg
Koordinierungsgruppe

„Ich freue mich, dass Ihr in Hamburg diese Initiative ergreift. Es is wirklich eine Schande, dass  Europa die Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Elend fliehen, im Mittelmeer ertrinken lässt. Das muss sich ändern. Deutschland und Hamburg, die durch globalen Handel so reich geworden sind, müssen endlich Verantwortung übernehmen. Ich unterstütze die Initiative “Solidarische Stadt Hamburg” von ganzem Herzen.“
(Esther Bejarano, Vorsitzende des Auschwitz-Komitees Deutschland)